Hybri­der Info­abend am Frei­tag, den 22. Okto­ber 2021, um 19:00 Uhr

Kapi­ta­lis­mus erzeugt Armut - rei­chen 12 Euro Mindestlohn?

 

Ein stra­te­gi­sches Ziel des Neo­li­be­ra­lis­mus ist die scham­lo­se Anhäu­fung eines unfass­ba­ren Reich­tums bei den herr­schen­den 0,01 %. Eine tie­fe Spal­tung der arbei­ten­den Klas­se und eine ver­brei­te­te Armut gehen damit ein­her. Aktu­ell wird die­ser Klas­sen­kampf von oben noch durch eine seit Jahr­zehn­ten nicht mehr gekann­te Teue­rung verschärft.

Die SPD-Wahl­wer­bung hat außer ihrem „Kanz­ler für Deutsch­land“ unter ande­rem einen Min­dest­lohn von 12 Euro versprochen.

Wahl­ver­spre­chun­gen sind bekannt­lich das eine, Taten das ande­re. Wir wol­len uns des­halb mit der Fra­ge aus­ein­an­der­set­zen, wie Armut bekämpft wer­den kann. Reicht da das Hof­fen auf die neue Bun­des­re­gie­rung? Sind jetzt nicht vor allem Gewerk­schaf­ten und anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Lin­ke gefor­dert? Ist es nicht Zeit für eine wirk­mäch­ti­ge außer­par­la­men­ta­ri­sche Bewe­gung? Eine soli­da­ri­sche Front, die die poli­ti­sche, die sozia­le und die öko­lo­gi­sche Dimen­si­on einer glaub­wür­di­gen Ant­wort auf die ver­hee­ren­de Aus­beu­tung von Mensch und Natur ver­deut­licht? Wel­che Ver­bin­dung besteht zur Ver­tei­di­gung und zum Aus­bau unse­rer Grund­rech­te? Ist nicht ein Min­dest­lohn von 15 Euro erfor­der­lich? Aber wie soll er finan­ziert werden?

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Vie­len Dank für Euer Verständnis. 

 

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