ONE BILLION RISING - Akti­ons­tag Mannheim

Sonn­tag, den 14. Febru­ar 2021

13:00 bis 14:00 Uhr auf dem Paradeplatz

RISING GARDENS RISING FOR WOMEN AND MOTHER EARTH

 

Das Bünd­nis akti­ver Frau­en, bestehend u.a. aus dem Migran­tin­nen­ver­ein Rhein-Neckar e.V., Mann­heim sagt Ja! e.V., Frau­en gegen rechts Rhein-Neckar, dem Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­bü­ro Mann­heim, den Kreis­ver­bän­den Die Lin­ke und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Mann­heim lädt zum welt­wei­ten Akti­ons­tag ONE BILLION RISING am Sonn­tag, den 14. Febru­ar 2021 um 13:00 bis 14:00 Uhr auf dem Para­de­platz ein.

One-Billion-Rising

Zur Wei­ter­lei­tung auf das Bild klicken.

Der Flashmob for­dert Frau­en und soli­da­ri­sche Män­ner dazu auf, sich zu erhe­ben und zu tan­zen, um das Ende der Gewalt an Frau­en zu for­dern. Eine Mil­li­ar­de Frau­en und Män­ner - über­all auf der Welt.

Getanzt wird auf das Lied „Break the Chain“. Als Red­ne­rin­nen sind ange­kün­digt: Isa­bell Fuhr­mann, Kreis­vor­stand Die LINKE Mann­heim, Ange­la Wendt, Stadt­rä­tin, Frak­ti­on BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Mann­heim, Hati­ce As, Migran­tin­nen-Ver­ein Rhein-Neckar e.V. Johan­na Ill­gner und Sarah Kin­zen­bach, Frau­en gegen rechts Rhein-Neckar. Wir wei­sen dar­auf hin, dass eine Teil­nah­me nur mit medi­zi­ni­schen Mas­ken und unter Ein­hal­tung der Abstands­re­geln mög­lich ist.

Unse­re One Bil­ling Rising-Akti­on am Para­de­platz kann auch online ver­folgt wer­den, wir freu­en uns über Solidaritätsbekundungen.

Wir sagen dan­ke an alle Unterstützer*innen! Ins­be­son­de­re an Pra­ni­ta Rott­mann, die mit uns den Tanz online ein­stu­diert hat.

Hin­ter­grund: ONE BILLION RISING - WARUM? „Eine Mil­li­ar­de“ bezieht sich auf eine UN-Sta­tis­tik, nach der welt­weit jede drit­te Frau Opfer von kör­per­li­cher oder psy­chi­scher Gewalt, Ver­ge­wal­ti­gung oder Miss­hand­lung wird. Wäh­rend in ande­ren Län­dern Aus­beu­tung, moder­ne Skla­ve­rei, Frau­en­han­del und weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung domi­nie­ren, ist es in Deutsch­land und Euro­pa vor allem die häus­li­che Gewalt, unter der vie­le Frau­en lei­den. Sie fin­det im Stil­len statt, bleibt oft lan­ge uner­kannt und wird des­halb von der Gesell­schaft zu wenig oder nicht wahrgenommen.

Wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie wur­den bis zum 25. Janu­ar bereits elf Frau­en getö­tet, so Sevinc Sön­mez, Car­men Fon­ta­gnier und Sarah Kin­zen­bach, Orga­ni­sa­to­rin­nen der Veranstaltung.

Kon­takt: Car­men Fontagnier,
c.fontagnier@yahoo.de, Mann­heim sagt Ja! e.V.
Mobil 0163 – 54 94 017

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