Schä­den durch Kli­ma­zer­stö­rung vervielfacht

 

R. S.

Die Schä­den, die von schwe­ren Unwet­tern und Über­schwem­mun­gen ver­ur­sacht wur­den, haben sich seit 1980 in den gro­ßen Indus­trie­staa­ten vervielfacht.

An ers­ter Stel­le der zehn größ­ten Volks­wirt­schaf­ten ste­hen die USA mit 2,7 Bil­lio­nen US-Dol­lar Schä­den und an zwei­ter Stel­le die VR Chi­na mit 680 Mrd $. Danach fol­gen BRD, Kana­da, Ita­li­en, Frank­reich, Indi­en, Japan und Brasilien.

Die in Deutsch­land von 1980-2024 ver­ur­sach­ten Gesamt­schä­den wer­den auf 210 Mrd. $ bezif­fert (davon allein die Ahrtal­flut im Jahr 2021 mit 42 Mrd. $).

Der Rück­ver­si­che­rer Munich Re sieht einen kla­ren Zusam­men­hang mit dem „Kli­ma­wan­del“. Unser Fazit: Kapi­ta­lis­mus kann kei­nen Klimaschutz.

(Quel­le: FR, 10.11.2025.)

Aus Avan­ti² Rhein-Neckar Janu­ar 2026
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