Online-Veranstaltung
Samstag, 31. Januar 2026, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Trumps Angriff ist global: Die wirtschaftliche Hegemonie der USA soll weltweit gesichert werden; eine neue Ära des unverhüllten Imperialismus wird eingeleitet, in der die USA durch reine Militärmacht die von ihnen gewünschten politischen Ergebnisse erzielen wollen.
Auch innenpolitisch folgt Trump dem „Project 2025“ der Heritage Foundation, einem konservativen Think Tank in Washington D.C. Ein Teil davon ist das aggressive Vorgehen gegen undokumentierte Migrant*innen. Dabei respektiert Trump keine institutionellen oder rechtlichen Grenzen seiner Handlungsfreiheit.
In Minnesota formiert sich jetzt Widerstand. Arbeiter*innen, Student*innen und normale Bürger*innen erheben sich gegen die brutalen Strafverfolgungsmaßnahmen der US-Bundesbehörden und gehen zu Tausenden auf die Straße. Die Empörung über die Tötung von Renée Good und Alex Pretti hat zu landesweiten Protesten nicht nur in Minnesota, sondern auch in Städten in den gesamten Vereinigten Staaten geführt – von Chicago bis Los Angeles.
Die Demonstrierenden haben eine klare Forderung: ICE OUT!
Wir laden ein zu einer Diskussion über die Lage in den USA, die Bewegungen, die sich formieren, und die dringende Notwendigkeit eines Kampfes gegen die Gewalt des Kapitalismus.
Als Referent*innen haben wir zwei Genoss*innen von der Leitung der US-amerikanischen ökosozialistisch-feministischen Organisation Solidarity gewinnen können.
David Finkel lebt in Detroit (Michigan) und ist verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Against the Current und arbeitet bei „Jewish Voice for Peace“ mit.
Kay Mann lebt in Milwaukee (Wisconsin) und ist Soziologin und Historikerin, nachdem ihr Vertrag mit der University of Wisconsin in Stevens Point ausgelaufen ist, ist sie arbeitslos.
Hier geht es zur Veranstaltung.
Internationale Sozialistische Organisation (ISO), IV. Internationale
