Wenn Super­rei­che Gutes tun wollen …

 

R. S

Wenn Super­rei­che Gutes tun wol­len, dann zah­len sie kei­ne Steu­ern, son­dern sie ver­ge­ben (grö­ße­re und klei­ne­re) Almo­sen nach ihrem Gut­dün­ken. So wie die US-Mil­li­ar­dä­rin Bet­sy DeVos an Abtrei­bungs­geg­ner oder der US-Spe­ku­lant Bill Ack­man 10.000 $ an den ICE-Agen­ten, der die US-Bür­ge­rin Renee Good ermor­det hat. Aber manch­mal spen­den Rei­che auch für gute Zwecke.

Lohn­ab­hän­gi­ge dage­gen zah­len mit ihren Steu­ern öffent­li­che Infra­struk­tu­ren, Wis­sen­schaft, Bil­dung und Behör­den. Gesell­schaft­lich wer­den damit die Rah­men­be­din­gun­gen finan­ziert, ohne die der Wohl­stand auch der Super­rei­chen kol­la­bie­ren würde.

(Quel­le: FR, 22.01.2026.)

Aus Avan­ti² Rhein-Neckar Febru­ar 2026
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