Was ist Faschis­mus, und war­um ist Matteo Sal­vi­ni ein Faschist?

Hel­mut Dah­mer

Die Ent­wick­lung des poli­ti­schen Begriffs „Faschis­mus“ währt nun schon ein Jahr­hun­dert. Er bezeich­ne­te zunächst die Kampf­bün­de Mus­so­li­nis und deren Auf­ga­be, die anar­cho-kom­mu­nis­tisch, inter­na­tio­na­lis­tisch und pazi­fis­tisch ori­en­tier­ten ita­lie­ni­schen Arbei­ter- und Räte­or­ga­ni­sa­tio­nen der Jah­re direkt nach dem Ers­ten Welt­krieg gewalt­sam nie­der­zu­schla­gen. Mus­so­li­ni gewann mit sei­ner ultra­na­tio­na­lis­tisch-kolo­nia­lis­ti­schen Ideo­lo­gie und Poli­tik die tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung der besit­zen­den und dar­um zah­lungs­fä­hi­gen Klas­se (Land­ei­gen­tü­mer, Indus­tri­el­le, Ban­kiers) und die­je­ni­ge der Macht­or­ga­ne (Heer, Jus­tiz, Poli­zei, Mon­ar­chie…).

Hit­ler, Dol­lfuss, Sala­zar (1933), Meta­xas (1935), dann Fran­co (1936) und im Wei­te­ren eine gan­ze Rei­he von ost­eu­ro­päi­schen und latein­ame­ri­ka­ni­schen, dik­ta­to­ri­schen Regi­men ver­such­ten, unter Berück­sich­ti­gung natio­na­ler Beson­der­hei­ten Mus­so­li­nis Bei­spiel zu fol­gen.

Funk­ti­on faschis­ti­scher *Bewe­gun­gen und Regime

RSB-Plakat für die Landtagswahlen 2001 in Baden-Württemberg (Foto: Avanti²)

RSB-Pla­kat für die Land­tags­wah­len 2001 in Baden-Würt­tem­berg (Foto: Avan­ti²)

Die Funk­ti­on der faschis­ti­schen Bewe­gun­gen und Regime war (und ist) es, die Auf­recht­erhal­tung und Wei­ter­ent­wick­lung der kapi­ta­lis­ti­schen Wirt­schaft nach den bei­den ver­hee­ren­den „Welt­krie­gen“ und in der Kri­se unse­rer Gegen­wart gewalt­sam zu sichern. Das heißt: Die Kon­trol­le über die natio­na­len Wirt­schaf­ten – und über deren Ver­ket­tung in der Welt­wirt­schaft – bleibt einer (schrump­fen­den) Grup­pe von Finanz­ka­pi­ta­lis­ten über­las­sen, die aus­schließ­lich auf maxi­ma­le Gewin­ne (Kapi­tal­ak­ku­mu­la­ti­on) aus ist. Die­se ist zudem in der Lage, Par­tei­en und para­mi­li­tä­ri­sche Ver­bän­de zu finan­zie­ren, sofern sie den für sie güns­ti­gen Sta­tus quo absi­chern. Die­ser Sta­tus quo bedeu­tet: Per­ma­nen­te Krie­ge um Boden­schät­ze, Absatz­märk­te und Ein­fluss­zo­nen; Ver­elen­dung gan­zer Bevöl­ke­run­gen in den „unter­ent­wi­ckel­ten“ Län­dern; Ver­wüs­tung unse­res Lebens­raums durch Erwär­mung des glo­ba­len Kli­mas.

Pra­xis faschis­ti­scher Dem­ago­gen
Die Pra­xis faschis­ti­scher Dem­ago­gIn­nen (ob Stra­che, Gau­land, Le Pen oder Bol­so­na­ro), ihrer Orga­ni­sa­tio­nen (braun oder blau) und Dik­ta­to­ren besteht in der Agi­ta­ti­on und Mobi­li­sie­rung ers­tens der­je­ni­gen Tei­le der (stän­dig wach­sen­den lohn­ab­hän­gi­gen) Bevöl­ke­rung, die kei­ne Arbeit fin­den (oder noch nie Arbeit hat­ten) und dar­um zu Almo­sen­emp­fän­gern gewor­den sind. Zwei­tens der schrump­fen­den, schein­selb­stän­di­gen, „ver­un­si­cher­ten“ Zwi­schen­schich­ten und drit­tens der hoff­nungs­lo­sen und des­ori­en­tier­ten, dar­um zu allem fähi­gen Paria-Schich­ten.

Aus die­sen Mas­sen von unselb­stän­di­gen, ori­en­tie­rungs­lo­sen, ver­ängs­tig­ten Men­schen schmie­den die Agi­ta­to­ren-Dik­ta­to­ren ihre Gefolg­schaf­ten, denen sie – als ver­meint­lich eben­falls „klei­ne“, dem­nächst aber gro­ße und in jedem Fall star­ke Män­ner oder auch Frau­en – Bes­se­rung ver­spre­chen: vor allem eine Abrech­nung mit den ver­meint­lich an ihrer Mise­re Schul­di­gen. Die faschis­ti­schen Agi­ta­to­ren sind Meis­ter in der Len­kung der Res­sen­ti­ments ihrer Kli­en­tel. Sie zei­gen ihr die „wah­ren Schul­di­gen“ – wehr­lo­se Min­der­hei­ten (Juden, „Zigeu­ner“, „Aso­zia­le“, „Volks­fein­de“, „Volks­ver­rä­ter“ und Frem­de aller Art wie Aus­län­der, Flücht­lin­ge, Migran­ten, Anders­gläu­bi­ge und Athe­is­ten, Homo­se­xu­el­le und ande­re „Abweich­ler“) – und stel­len ihnen deren geziel­te Ver­elen­dung und mög­li­che „Besei­ti­gung“ in Aus­sicht.

Je nach Kräf­te­ver­hält­nis und Volks­stim­mung läuft das auf Regle­men­tie­rung und Kon­zen­tra­ti­on in „Lagern“ die­ses oder jenes Typs, Ent­eig­nung, Aus­wei­sung, Ver­trei­bung oder „Liqui­die­rung“ hin­aus. Als Ultra-Natio­na­lis­ten ver­spre­chen die faschis­ti­schen Dem­ago­gen die gewalt­sa­me Ret­tung, Wie­der­her­stel­lung, Ver­tei­di­gung und ruhm­rei­che Ver­grö­ße­rung der Natio­nal­staa­ten, die seit 100 Jah­ren stän­dig an Bedeu­tung ver­lie­ren. Das soll zum einen durch die „Siche­rung“ der natio­na­len Gren­zen gewähr­leis­tet wer­den – also durch Wäl­le und Mau­ern, Poli­zei- und Mili­tär­pa­trouil­len, Lager inner­halb und außer­halb der Lan­des­gren­zen –, zum andern durch gewalt­sa­me Rück­trans­por­te in als „siche­re Zufluchts­staa­ten“ aus­ge­ge­be­ne außer­eu­ro­päi­sche bzw. mit­tel­ame­ri­ka­ni­sche Län­der, deren poli­ti­sche Füh­run­gen zu die­sem Zweck groß­zü­gig besto­chen wer­den. Durch die­se und ähn­li­che Maß­nah­men sol­len Mil­lio­nen von Kriegs-, Hun­ger- und Kli­ma­f­lücht­lin­gen abge­schreckt wer­den, die ver­su­chen, dem Elend ihrer afri­ka­ni­schen, latein­ame­ri­ka­ni­schen oder mit­tel­öst­li­chen „Hei­mat­län­der“ zu ent­kom­men, und die an die Türen der weni­gen Wohl­stands­oa­sen häm­mern, Ein­lass und ihren Teil am Welt­reich­tum begeh­rend.

Ras­sis­ti­sche Homo­ge­ni­sie­rungs­pro­gram­me
Fer­ner wird den Ernied­rig­ten und Belei­dig­ten der hoch­ent­wi­ckel­ten Oasen­län­der eine „bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche“ Homo­ge­ni­sie­rung ihrer eth­nisch unein­heit­li­chen Gesell­schaf­ten in Aus­sicht gestellt. Das heißt eine bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche „Säu­be­rung des jewei­li­gen Volks­kör­pers“ von allen Men­schen, die nicht seit Genera­tio­nen schon in dem jewei­li­gen Land ansäs­sig waren und des­sen – als „glor­reich“ fin­gier­te – Geschich­te geteilt haben. Die­ses ras­sis­ti­sche Homo­ge­ni­sie­rungs­pro­gramm ist eine Kriegs­er­klä­rung an alle für nicht-zuge­hö­rig erklär­ten Men­schen inner- halb und außer­halb der Lan­des­gren­zen.

Veranstaltung der Lega Nord, 2013 in Turin (Fabio Visconti auf Wikipedia Commons, CC BY-SA 3.0 Manifestazione Lega Nord Torino 2013)

Ver­an­stal­tung der Lega Nord, 2013 in Turin (Fabio Vis­con­ti auf Wiki­pe­dia Com­mons, CC BY-SA 3.0 Mani­fes­ta­zio­ne Lega Nord Tori­no 2013)

Abge­se­hen von der Hoff­nung auf einen künf­ti­gen Anteil am Raub­gut (durch „Arisierungs“-Maßnahmen oder „gerech­te“ Kriegs­zü­ge) ist es vor allem die Prä­mie, die den „Nicht­ge­hör­ten“ und „Abge­häng­ten“ allein dadurch zufällt, dass ihre Dem­ago­gIn­nen sie zu den ein­zig Hier­seins- und Daseins­be­rech­tig­ten erklä­ren, was sie dann dazu bewegt, die­ser Sor­te von „Volks­tri­bu­nen“ ihre Stim­men und Fäus­te zu lei­hen.

Im Lau­fe der ver­gan­ge­nen 150 Jah­re haben sich die moder­nen Gesell­schaf­ten (Euro­pas und Ame­ri­kas) aus Gesell­schaf­ten klei­ner und mitt­le­rer Eigen­tü­mer in Gesell­schaf­ten abhän­gig Beschäf­tig­ter ver­wan­delt. Die­se Umbil­dung der Sozi­al­struk­tur hat das Auf­kom­men von neu­ar­ti­gen „mas­sen­feind­li­chen Mas­sen­be­we­gun­gen“ ermög­licht. Die­se haben wie­der­um die Eta­blie­rung jener „tota­li­tä­ren“ Regime begüns­tigt, die Mil­lio­nen von Men­schen ver­nich­tet haben. Das Leben in „Abhän­gig­keit“ und die Erfah­rung, dass tota­li­tä­re Regime in der Lage sind, straf­los jede „auto­no­me“ Regung in der Bevöl­ke­rung zu ersti­cken, hat die Wider­stands­kräf­te gera­de in den am meis­ten ent­wi­ckel­ten Län­dern nach­hal­tig geschwächt. Die oft beklag­te poli­ti­sche Apa­thie wei­ter Tei­le der Bevöl­ke­rung hat dar­in ihren Grund. Über­wie­gen soge­nann­te „auto­ri­tä­re (oder faschis­to­ide) Cha­rak­te­re“, die sich kon­for­mis­tisch, also auto­ri­täts­hö­rig ver­hal­ten, alles Abwei­chen­de has­sen, zu Pro­jek­tio­nen, zum Aber­glau­ben und zur Ste­reo­ty­pi­sie­rung nei­gen, dann steht es um die Ver­tei­di­gung der weni­gen par­la­men­ta­ri­schen Repu­bli­ken – geschwei­ge denn um deren aus­ste­hen­de wirt­schafts­de­mo­kra­ti­sche Fun­die­rung – schlecht.

Dar­um wie­der­holt sich gegen­wär­tig in Euro­pa und Ame­ri­ka die aus den 1930er-Jah­ren bekann­te Ver­wand­lung schwä­cheln­der par­la­men­ta­ri­scher Regime in auto­ri­tä­re (Polen, Ungarn, Ita­li­en usw.). Damals schon waren die (unter ein­an­der zer­strit­te­nen) Par­tei­en, die für eine gesell­schaft­li­che Alter­na­ti­ve ein­tra­ten und an das Selbst­er­hal­tungs-Inter­es­se der Bevöl­ke­rung appel­lier­ten („Wer Hit­ler wählt, wählt den Krieg!“), außer­stan­de, den Sieg der faschis­tisch begeis­ter­ten Mas­sen und ihrer mäch­ti­gen Ver­bün­de­ten zu ver­hin­dern.

Die Erin­ne­rung an das Desas­ter, zu dem die natio­na­len Auf­brü­che der drei­ßi­ger Jah­re führ­ten, beginnt aber zu ver­blas­sen, und das Inter­es­se, die eige­nen Pri­vi­le­gi­en auf Kos­ten mög­lichst vie­ler ande­rer zu ver­tei­di­gen und aus­zu­bau­en, treibt ein Fünf­tel oder gar ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung der höchst­ent­wi­ckel­ten Staa­ten rech­ten Dem­ago­gIn­nen zu, die heu­te wie ges­tern ver­spre­chen, die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung auf­zu­hal­ten oder umzu­keh­ren und all die­je­ni­gen zu beglü­cken, die „zu uns“ – zu „unse­rem Volk“ – gehö­ren.

Umla­ckier­te Nazis von heu­te
Nach ihrer mili­tä­ri­schen Nie­der­la­ge im Zwei­ten Welt­krieg und dem Bekannt­wer­den des Völ­ker­mords an den euro­päi­schen Juden durch die Nürn­ber­ger und die Ausch­witz-Pro­zes­se leug­ne­te ein Teil der Faschis­ten hart­nä­ckig ihre Unta­ten. Ihre Mehr­heit zog es indes­sen vor, ein­fach den Namen zu wech­seln. In den Län­dern „ohne Juden“ gab es dar­um plötz­lich auch kei­ne Faschis­ten mehr. Die Faschis­ten oder Nazis von heu­te („Neo­na­zis“) sind sol­che, die nicht mehr bei ihrem rich­ti­gen (Partei-)Namen genannt wer­den wol­len. Sie zie­hen Pseud­ony­me vor.

Das Pro­gramm die­ser heu­ti­gen Faschis­ten, die gera­de drauf und dran sind, sich wie in den drei­ßi­ger Jah­ren zu einer Inter­na­tio­na­le der Natio­na­lis­ten zusam­men­zu­schlie­ßen, gleicht dem ihrer Vor­gän­ger aufs Haar. Gegen die Herr­schaft der Finanz­ka­pi­ta­lis­ten haben sie nichts ein­zu­wen­den. Sie hof­fen, dass die­se sie in der nächs­ten Kri­se zu Hil­fe rufen und dann für ihre Diens­te fürst­lich beloh­nen. Sie kämp­fen gegen die Gleich­be­rech­ti­gung von „Ras­sen“, Völ­kern und Klas­sen. Sie ver­spre­chen, den jewei­li­gen Natio­nal­staat durch „Homo­ge­ni­sie­rung“ der „ange­stamm­ten“ Bevöl­ke­rung, aut­ar­ke Wirt­schafts­po­li­tik und Abschot­tung gegen Migra­ti­on zu ver­tei­di­gen. Sie gelo­ben, die Stamm­be­völ­ke­rung gegen „Umvol­kung“ zu schüt­zen und deren „hei­mi­sche“ Kul­tur (die „über­kom­me­nen“ Wer­te) vor „Über­frem­dung“ zu bewah­ren. Erweist dies Pro­gramm sich als uto­pisch, so wer­den sie – wie ihre Vor­gän­ger – nicht zögern, es gewalt­sam in die Tat umzu­set­zen, gleich­gül­tig, wel­che Opfer das for­dert.

Vorbilder Salvinis? (Foto: Gemeinfrei)

Vor­bil­der Sal­vi­nis? (Foto: Gemein­frei)

Sal­vi­nis Faschis­mus
2009 plä­dier­te er für die Tren­nung von Ita­lie­nern und Ein­wan­de­rern in Eisen­bahn-Abtei­len und für die Wie­der-Ein­füh­rung eines Para­gra­phen zur straf­recht­li­chen Ver­fol­gung „ille­ga­ler Ein­wan­de­rung“. Im Hin­blick auf Sin­ti und Roma mein­te er, es müs­se ja schließ­lich einen Grund dafür geben, dass sie als „Die­be“ ange­se­hen wür­den. Den Euro nann­te er eine „kri­mi­nel­le Wäh­rung“. Im Bund mit der neo­fa­schis­ti­schen Bewe­gung und Par­tei „Casa Pound“ und mit Putin schlug er 2014 eine Aus­set­zung des Schen­gen-Abkom­mens vor. Den ita­lie­ni­schen Prä­si­den­ten und frü­he­ren Wider­stands­kämp­fer Car­lo A. Ciam­pi nann­te er nach des­sen Tod 2016 einen „Ver­rä­ter Ita­li­ens und der Ita­lie­ner“.  

Einer der Bera­ter Sal­vi­nis ist der Vor­sit­zen­de des Kul­tur­ver­eins Lom­bar­dei-Russ­land, Savoi­ni, der sei­ner­seits ein Anhän­ger des rus­si­schen Neo­fa­schis­ten A. Dugin ist (einem Unter­stüt­zer der rus­si­schen Groß­macht­ideo­lo­gie des „Eura­sis­mus“). 2015 lud Sal­vi­ni zu einer Groß­ver­an­stal­tung der Lega in Rom sowohl Anhän­ger der grie­chi­schen „Gol­de­nen Mor­gen­rö­te“ als auch den deut­schen „Vor­den­ker“ der Rech­ten, Götz Kubit­schek, ein.

Nach einem Anschlag auf afri­ka­ni­sche Migran­ten schrieb Sal­vi­ni, die „unkon­trol­lier­te Ein­wan­de­rung“ füh­re eben zu „Cha­os, Wut und sozia­len Zusam­men­stö­ßen“. In den letz­ten Jah­ren hat Sal­vi­ni wie­der­holt die Lan­dung von Flücht­lings­schif­fen, die Afri­ka­ner vor dem Ertrin­ken im Mit­tel­meer ret­te­ten, in ita­lie­ni­schen Häfen (Lam­pe­du­sa) unter­sagt, jüngst eines die­ser Ret­tungs­schif­fe beschlag­nah­men und des­sen Kapi­tä­nin ver­haf­ten las­sen. Anfang August setz­te Sal­vi­ni – unter der Bezeich­nung „Sicher­heit­ser- gän­zungs­ge­setz“ – neue, weit­rei­chen­de Voll­mach­ten für die Poli­zei durch. Schließ­lich kün­dig­te er ein Miss­trau­ens­vo­tum gegen „sei­nen“ (par­tei­lo­sen) Minis­ter­prä­si­den­ten Giu­sep­pe Con­te an und for­der­te Neu­wah­len. Sei­ne eige­ne Par­tei, die Lega, erklär­te viel­sa­gend: „Wer Zeit ver­liert, scha­det dem Lan­de“.

Theo­rie­bei­la­ge Avan­ti² Rhein-Neckar Sep­tem­ber 2019
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