Auf­rüs­tung statt Gesundheit

 

R. S.

Die „Kran­ken­kas­sen­re­form“ sieht Kür­zun­gen in Höhe von 11,2 Mrd. € in 2027 vor. Die Ände­run­gen beinhal­ten vie­le Grau­sam­kei­ten für die Ver­si­cher­ten, für Patient:innen und Beschäf­tig­te in Gesund­heits­be­ru­fen aber auch für die gesetz­li­chen Krankenkassen.

Mit dem neu­en Gesetz will sich der Bund wei­ter aus der Finan­zie­rung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zurück­zie­hen. Der Bun­des­zu­schuss soll bis 2030 um je 2 Mrd. auf 12,5 Mrd. € gekürzt wer­den. Unter dem Strich sol­len laut Berech­nung des Deut­schen Ärz­te­blatts rund 5 Mil­li­ar­den € weni­ger an Bun­des­mit­teln für die Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­cher- ungen bezahlt werden.
(Quel­len: aerzteblatt.de, 28.4.26; FR, 30.4.26.)

Aus Avan­ti² Rhein-Neckar Juni 2026
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