Raus aus der Hoffnungslosigkeit!

Öko­so­zia­lis­mus statt Barbarei

Kon­fe­renz am 13. und 14. Juni in Köln

Viel ist von mul­ti­plen Kri­sen die Rede. Erneu­er­ba­re Ener­gien wer­den vie­ler­orts zurück­ge­drängt. Der Run auf Öl, Gas und Sel­te­ne Erden ist hem­mungs­lo­ser denn je. Län­der, die auf deren Aus­beu­tung set­zen, machen sich zuneh­mend erpressbar.

Werbung für die Ökoszosialistische Konferenz 2026.

Alles nur, um aus­rei­chend Ener­gie für den High­tech-Wett­lauf mit Chi­na zu haben. Letz­ten Endes soll er dar­in mün­den, dass nur eine Welt­macht übrig­bleibt. Sie soll alles kon­trol­lie­ren: den Han­del, die Mee­re, die Res­sour­cen­ver­tei­lung, die Daten­flüs­se, die Bewe­gun­gen der Men­schen und ihre Einstellungen.

Krieg ist der Dreh- und Angel­punkt die­ser Ent­wick­lung. In ihm kom­men alle Kri­sen zusam­men. Alle „Lösun­gen“, die die Herr­schen­den sich ein­fal­len las­sen, lau­fen auf ihn hinaus.

Dabei soll die Atom­kraft wie­der­auf­er­ste­hen von den Toten – auch mit Blick auf Atom­waf­fen­be­sitz. Atom­krie­ge sol­len wie­der führ­bar werden.
Wir fra­gen danach, wo in die­ser Welt Ansät­ze für Hoff­nung und Gegen­wehr sind.

Hier geht es zur Web­site der Öko­so­zia­lis­ti­schen Kon­fe­renz 2026.


Die Kon­fe­renz fin­det im Bür­ger­haus Kalk, Kalk-Mül­hei­mer Str. 58 51103 Köln statt. 

Sie beginnt am 13.6.26. um 10 Uhr und endet am 14.6.26 um 15 Uhr.


Aus Avan­ti² Rhein-Neckar Mai 2026
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